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Mehr Nachhaltigkeit im Alltag: Mach mit!

Gepostet am 22 März 2019

Nachhaltigkeit ist ein brandaktuelles Thema - gesellschaftlich wie auch politisch. Wir haben nunmal nur eine Erde zur Verfügung und darum gilt es, diese mit all ihrer Schönheit zu schützen. Mit kleinen Umstellungen in deinem Alltag tust du etwas Gutes, sodass sie auch für zukünftige Generationen erhalten bleibt. 

 

Mehr Nachhaltigkeit

 

Nachhaltigkeit ist ein Thema, das jeden betrifft. Organisationen wie WWF werben mit Plakaten dafür und ganze Schulklassen organisieren einen Klimastreik. Alles hängt mit dem Verhalten eines jeden ab, in welche Richtung sich unsere Welt bewegen wird.  Die folgenden Abschnitte enthalten Tipps rund um einen nachhaltigeren Alltag. Bestimmt gibt es noch viel, viel mehr Varianten, die dafür geeignet sind, aber die aufgelisteten sind einige, die jeder mit Leichtigkeit umsetzen kann – und vielleicht auch sollte.

Nahrungsmittel

Nachhaltigkeit fängt schon am Frühstückstisch an: Anstatt mit einem Smoothie aus importierten Bananen zu starten, greife stattdessen auf lokale Früchte und – je nach Vorlieben – Gemüse zurück! Eine kurze Herstellungs- und Transportkette spart nicht nur Unmengen an CO2, sondern ist meist auch fairer für die Bauern. Soll’s dann doch mal eine Banane sein, dann achte darauf, dass diese das «Fairtrade»- Label trägt und so sichergestellt wird, dass den Bauern faire Arbeitsbedingungen gewährt, sowie auf den Gebrauch von Pestiziden verzichtet wird. Eine saisonale Ernährung ist ein weitere, zusätzliche Möglichkeit, mehr Nachhaltigkeit in Deinen Alltag zu integrieren. Verzichte im Winter auf Erdbeeren aus Nordafrika, auf Tomaten aus Spanien oder auf Äpfel aus Südafrika und versuche, die einheimischen Lebensmittel zu geniessen und deren Verkauf zu fördern. Food waste sollte für jeden ein Tabu sein, denn meist kann man abgelaufene Lebensmittel noch brauchen. Also verlass Dich nicht auf das angeschriebene Datum – Deine Nase und Augen wissen’s meist besser.

Haushalt

Reinigungsmittel sind ein wahrer Horror für die Umwelt. Die darin enthaltenen Chemikalien gelangen in den Wasserkreislauf und wirken sich nicht nur auf die Tiere, sondern auch auf uns aus; wir vergiften uns sozusagen selbst – sei es, weil wir uns nicht dafür interessieren, wie wir die Umwelt mit meist kleinen Dingen bewahren können oder weil wir nicht bereit sind, ein wenig mehr für nachhaltige Alternativen auszugeben. «Frosch», «Almawin», «Held» oder «ecover essential» sind nur wenige Beispiele von Marken, die ökologisch vertretbar sind. Ein ressourcenschonender Gebrauch sollte auch beim Strom und Wasser die Devise sein, wobei auch Sparlampen zum Einsatz kommen können, und beim Duschen und Zähneputzen das Wasser nicht zu lange laufen gelassen wird. Die Abfalltrennung trägt ebenfalls zu einem nachhaltigen Alltag bei, indem dadurch das Recycling erleichtert wird. Glücklicherweise stehen dafür viele Angebote an Bahnhöfen, die die Abfalltrennung unterstützen- machen muss es am Ende dann aber noch jeder selbst...Übrigens: mit einer Edelstahlflasche von NIKIN gibt’s gleich weniger PET zu entsorgen! ;)

Einkaufen

Die Gemüseabteilung in den Einkaufsläden offenbart so manch nachhaltigen Fauxpas. Zusammengewürfelte Peperoni oder Bio (!)- Gurken in Plastik gepackt.  Muss das echt sein?! Meiner Meinung nach sind diese Plastikverpackungen – besonders bei (Bio-) Gemüse und -früchten- völlig unnötig. Entscheidest Du Dich für die lose Variante von Peperoni und Co. wartet schon die nächste Frage auf Dich: Wie transportierst Du Deine Einkäufe nach Hause? Zum Glück werden seit geraumer Zeit Mehrwegbeutel angeboten, welche die Plastiksäckchen ersetzen. Auch an denen an der Kasse angebotenen Einkaufstüten kann ein Bogen gemacht werden, indem Deine mitgebrachte Jutetasche zum Einsatz kommt.

Kosmetik

Die Werbung lebt von Kosmetikprodukten. Frauen schwören dabei auf Anti- Falten Cremes, Lidschatten, Mascara, Puder, Parfüm usw. Männer setzen hierbei lieber auf After Shave, Deos, die angeblich nach Cookie und Leder riechen (ob das wirklich gut ist?), oder Duschgel nach einer Sportsession. Aber sind diese Produkte auch wirklich einwandfrei? Wohl kaum! Nicht nur der Umwelt, sondern auch Dir selbst schaden solche Angebote. Obwohl Deos ohne Aluminium angeboten werden, befinden sich noch immer zahlreiche auf dem Markt, die das Metall enthalten und damit zur Förderung von Krebs beitragen. Schlimm! Kosmetikprodukte enthalten oft zahlreiche Chemikalien, damit sie gut riechen und schön aussehen und so einen guten Umsatz erzielen.  Die langfristigen Folgen, die durch die Anwendung solcher Produkte entstehen, werden dabei vernachlässigt. Stattdessen wird fleissig weitergemacht und Werbung ausgestrahlt, die strahlende Gesichter mit den neuesten Beauty Produkten zeigen.

Konsum

Die Schweiz ist ein Konsumland. Ob Touristen oder Einheimische: Es wird gekauft und gekauft- tagtäglich. Dabei wird oft den neuesten Trends hinterhergerannt, ohne sich bewusst zu werden, woher die Produkte stammen und unter welchen Bedingungen sie hergestellt werden. Ob Fast Fashion, importierte Lebensmittel, Kosmetikprodukte oder Reinigungsmittel: Achte Dich beim nächsten Einkauf darauf, woher die Produkte kommen.

Wie bereits erwähnt, sind dies nur einige Beispiele, die zeigen, wie jeder einen nachhaltigen Weg einschlagen kann, ohne gleich seinen ganzen Alltag umkrempeln zu müssen. Meist sind es die kleinen Änderungen, die einen grossen Unterschied machen - wenn nicht auf den ersten Blick, dann bestimmt langfristig gesehen!  Wir von NIKIN sind uns dabei durchaus bewusst, dass diese Umstellungen vielleicht nicht von jedem mit derselben Motivation umgesetzt werden (können). Das ist kein Problem, sondern eine Herausforderung, derer sich jeder gerne stellen kann! Eine komplett nachhaltige Routine kann sowieso nicht von heute auf morgen geschehen. Folge stattdessen Deinem eigenen Rhythmus und lass Dich dabei überraschen, wie schön es ist, der Umwelt etwas zurückzugeben. ;)

Und vergiss nicht: Es gibt Alternativen! Suche oder frage herum und entscheide Dich für einen nachhaltigen Alltag - Dir selbst und der Umwelt zu liebe.

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